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Ballnacht für Gourmets und Tanzfreudige

12.01.2015

 

 

 

USTER Der traditionelle Neujahrsball in Uster mutierte erneut zur rauschenden Ballnacht mit fantasiereichen Roben, einem exquisiten Galadiner, mitreissender Musik und einem faszinierenden Zauberer.  "Ich  trage  sehr  gerne  elegante,  lange  Abendkleider,  nur  gibt  es  kaum mehr  Anlässe,  um  sie  zu  tragen", sagt Monika Hartmann  aus  Lindau.  Deshalb  nehme  sie  mit  ihrem  Partner  bereits  zum  dritten Mal  am Neujahrsball  in  Uster teil. Dafür habe Hartmann  ihr  drittes Kleid  gekauft,  verrät  sie.  Der  Stadthofsaal  sei  von  aussen gesehen  ja nichts Beson- deres, aber schon beim Betreten  des  Foyers,  wo  der  Apéro  ge- reicht werde,  lasse  das  festliche  Ambiente  dies  vergessen,  sagt  sie.  "Im  dekorierten  Saal  sind  die  mit  Blumenarrangements  gedeckten  Tische  eine  Augen- weide,  und  die  Musik,  das  Tanzen  sowie  das  sensationelle  Essen  lassen  einen  die  Welt  draussen  vergessen",  schwärmt  sie weiter. "Ich staune auch jedes  Mal, wie  die  auserlesenen  Spei- sen  für  240  Personen  so  heiss  serviert werden können."  Die Ballnacht ist eröffnet Nicht  nur  teilt  Hartmann  die  Meinung  anderer Besucher,  son- dern bestätigt mit ihrem Erschei- nen,  dass  der  Anlass  nicht  etwa  nur  Ustermer  Politikern  und  Gewerblern vorbehalten ist. Nach  der  Vorspeise  des  exquisiten  Sieben-Gänge-Menüs,  sautierten  Riesenkrevetten  auf  Kartoffel- stock  mit  schwarzem  St._Galler  Trüffel  und  Datteltomaten,  er- öffnen  Gino  Todesco_&_Friends  mit Walzermusik die rauschende  Ballnacht.  Im  Nu  ist  die  Tanz- fläche so in Beschlag genommen,  dass  kaum  Drehungen  möglich  sind. Leidenschaftlich singt Spe- cial Guest Leonardo  italienische  Schlager,  und  Gitarrist  Jimmy  Duncombe bringt Countrymusik  mit,  während  seine  Tochter  Miriam  Dee  und  Flavia  Zucca  mit  ausdrucksstarken  Stimmen  aufwarten.  "Ich bin kein ‹Tanzfüdli›" Der Stadtrat erscheint beschluss- fähig, wobei Stadtpräsident Wer- ner  Egli  meint,  dass  er  bisher  nicht politisiert habe, denn er sei  als Privatperson gekommen, um  Leute  zu  treffen  und  ihnen  ein  gutes  neues  Jahr  zu  wünschen.  "Ich  bin  zwar  nicht  unbedingt  ein ‹Tanzfüdli›, aber meiner Frau  zuliebe habe ich bereits ein gros- ses  Pensum  an  Tänzen  absol- viert", schmunzelt er.  Im  Foyer  weilen  diejenigen  Gäste an der Bar, die ohne Musik  Gespräche  führen  wollen  oder  den  Zauberer  Rasmus  aus  Baar  umringen.  Fasziniert  und  un- gläubig  verfolgen  sie  die  Magie  direkt vor ihren Augen: Zauberei  mit  Münzen  und  Spielkarten,  Besteck,  das  sich  verbiegt,  oder  Gummibänder,  die  sich  gegen- seitig durchdringen.  "Fast ein Familienanlass" Ein Gang ins Freie zeigt, dass die  Heizpilze  einzig  die  frühlings- haften Temperaturen unterstüt- zen. Dort  raucht Thomas Meier  von  den  Highlights  rund  ums  Geniessen  und  meint,  dass  das  Gewerbe  gut  vertreten  sei  und  er  den  ungezwungenen  Anlass  geniesse,  wo  Spirituosen  seines  Geschäfts kredenzt würden.  Das Fest sei fast wie ein Fami- lienanlass,  wo  sich  diejenigen  treffen  würden,  die  Freude  an  Unterhaltung  hätten,  denn  in  Uster sei es so langweilig, findet  ein anderer Besucher. Am Sams- tag  ist  es  das  jedoch  definitiv  nicht.  Die  Damen  zeigen  De- kolleté,  edle  Frisuren  verziert  mit  Perlen  und  Edelsteinen,  dazu  erlesene  Ballkleider  und  die  passenden  High  Heels.  Mit  taxierenden  Blicken  begutach- ten  sie  sich manchmal heimlich  gegenseitig.  Sie sei erstmals beim Ball, und  das Tanzen mit dem engen Kleid  mit  Schleppe  sei  etwas  kompli- ziert,  erklärt  Rosy  Lüber  (32),  eine Augenweide  in Rot.  "Es  ist  ein  schönes  Fest,  und  ich  bin  überwältigt  von  den  vielen  tanzenden  Ustermern",  sagt  Annette Lenzlinger Vandebroek,  Verwaltungsratspräsidentin  der  Lenzlinger  Söhne  AG,  nach  einem  flotten  Tanz  mit  ihrem  Gatten Jos Vandebroek. Chef de Service aus Island Der Neujahrsball Uster 2015 vom  vergangenen  Samstag  ist  jetzt  bereits  Geschichte.  Organisator  Urs  Lüscher  darf  ihn  erneut  als  Erfolg  verbuchen.  Besonders  froh sei er, dass der Dachschaden  des Stadthofsaals so schnell habe  saniert werden können, dass der  Ball 2014 wie auch derjenige 2015  planmässig hätten durchgeführt  werden können.  Für  den  unter  dem  Patronat  des Gewerbeverbands stehenden  Anlass  rekrutierte  Lüscher  be- reits zum sechsten Mal die Mit- arbeiter, so  für die Bar oder den  Service. Längst gehört zum ein- gespielten  Team  auch  Küchen- chef  Robert  Alder  vom  Restau- rant Rössli in Kirchberg (SG). Er  kochte  noch  in Uster,  als  er  zu- sammen  mit  seiner  Crew  und  ideenreichen  Kreationen  2010  erstmals  am  Ball  überzeugte.  Der Chef de Service, Rolf Kosbu,  ist  im  Kanton  Freiburg  aufge- wachsen  und  ist  Hotelleiter  in  Reykjavik,  Island.  Jedes  Jahr  reist er für vier Tage zum Aufbau  und  für einen perfekten Service  nach Uster.  "Die Musik, das  Tanzen sowie das  sensationelle Essen  lassen einen die  Welt draussen  vergessen." Monika Hartmann 

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