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«Fantastisch – eine absolute Bereicherung»

09.01.2012

 

USTER. Jede Menge Glanz und Gloria gab es zum Jahresbeginn  im Stadthofsaal Uster. Anlässlich des Neujahrsballs tanzten am  Samstagabend über 200 festlich gekleidete Gäste stilvoll ins 2012.  Schon beim Betreten des Stadthofsaals  wurde  am  Samstagabend  klar,  dass  beim  ersten  gesellschaftlichen  Höhe- punkt des Jahres gediegen gefeiert wird.  Die  Organisatoren  Urs  und  Cornelia  Lüscher  begrüssten  zur  neunten  Auf- lage des Ustermer Neujahrsballs sämtli- che Gäste persönlich am Eingang. Die  meisten der Besucher kannten sich: ein  Küsschen  hier,  ein  Küsschen  da.  Die  Freude  des  ersten  Wiedersehens  im  neuen Jahr war entsprechend gross. Begeisterung  und  viel  Lob  gab  es  gegenseitig für die gewählte Garderobe  -  wobei  die  Frauen  wie  gewohnt  ihre  Trümpfe ausspielten: Lange Ballkleider  sorgten  für  bewundernde Blicke  aller- orten, rund ein halbes Dutzend Frauen  erschien  in  aufregendem  Rot.  "Es  ist  wunderbar,  so  viele  schön  gekleidete  und attraktive Menschen zu sehen", be- merkte dazu Esther Rickenbacher. Die  Ustermer SP-Stadträtin genoss es sicht- lich,  mit  Freunden  und  Angehörigen  ins neue Jahr zu starten. Saal kaum wieder zu erkennen Schön  anzusehen  war  auch  der  toll  dekorierte  Stadthofsaal.  Ringsum  do- minierten grosse P_anzen. Für ein ge- lungenes Ambiente  sorgten  zudem die  - wie für einen richtigen Ballsaal üblich  - weiss überzogenen Tische und Stühle.  Das  Dekor  rief  denn  auch  verbreitet  Begeisterung  hervor.  "Es  ist  bemer- kenswert, wie es  jedes Jahr gelingt,  im  eher nüchternen Stadthofsaal eine der- art  gediegene  Atmosphäre  zu  schaf- fen",  sagte  etwa  Claudia  Bekier,  die  Fraktionspräsidentin der lokalen SVP. Unter  den  rund  230 Besuchern war  viel Lokalprominenz anzutreffen - eine  geschlossene Veranstaltung ist der Neu- jahrsball  aber  jeweils  nicht.  Trotzdem  war es auch  in diesem Jahr nicht ganz  einfach, sich eine Eintrittsberechtigung  zu  ergattern.  Die  Nachfrage  war  im  Vorfeld gross, viele Plätze bereits  früh  reserviert. Das  Bedürfnis  nach  einem  Ball  ist  rund  um  Uster  offensichtlich  weit verbreitet. Dieser Meinung ist auch  Peter Bühler. "Ein fantastischer Abend  und  absolut  eine  Bereicherung  für  Uster.  Für  viele  ist  dies  hier  der  erste  obligatorische Anlass  im Jahr",  so der  Präsident  des  örtlichen Wirtschaftsfo- rums.  Speziell  beeindruckt  zeigte  er  sich von der vorzüglichen Organisation. Fürwahr,  organisatorisch  lief  alles  wie  am  Schnürchen:  Willkommens- apéro,  siebengängiges  Galadinner,  Schiessbude und Büchsenwerfen - und  natürlich erstklassige Tanzmusik. Nach  Gang eins wurde bereits das Parkett ge- stürmt. Dieses füllte sich derart schnell,  dass man davon ausgehen konnte, dass  viele das Tanzen kaum hatten erwarten  können. "In der Region gibt es viel zu  wenig  Möglichkeiten,  in  solch  einem  Umfeld  tanzen  zu  können",  war  ver- breitet  zu  hören.  Tanzmuffel  waren  jedenfalls - fast - keine auszumachen. Viel  Freude  hatten  auch  Peter  und  Ursula  Kühne  aus  Hombrechtikon.  "Tanzen  be_ügelt. Zudem merkt man,  dass die Musiker Pro_s sind und immer  schön  im  Takt  spielen",  lobte  der  in  Uster  aufgewachsene Peter Kühne  die  Band Gino Tedesco and Friends. Kein  Wunder,  der Ustermer  spielt  gewöhn- lich  seine  gediegene  Unterhaltungs- musik  in  namhaften Häusern wie  bei- spielsweise  im  Stadtzürcher  "Baur  au  Lac" oder im Grand Hotel Quellenhof  in Bad Ragaz. "Der Wechsel zwischen  Tanzen  und  feinem  Essen  passt  per- fekt", meinte Ursula Kühne. Mit  dem  Küchenchef  Robert  Alder  konnte  für  den unter dem Patronat des Gewerbe- verbands  stehende  Ball  erneut  der  Wunschkandidat  für  diesen  Job  ver- p_ichtet werden. Alder ist Spezialist für  grosse  Anlässe  und  hat  schon  zahl- reiche  VIP-Gaumen  befriedigt.  Sein  Siebengänger  lag  beim  Tanzen  jeden- falls nicht schwer auf. Schiessen im Galakleid Für  Unterhaltung  sorgte  auch  der  Ustermer Marco Gottardi. Neben  sei- nem  kurzen  Country-Musik-Auftritt  hatte er im Foyer auch eine Schiessbude  und ein Büchsenwerfen aufgestellt. Der  Anblick  von  eleganten Frauen  im lan- gen Galakleid mit  dem Luftgewehr  in  der Hand sorgte da und dort für leich- tes  Schmunzeln. Auch  dies  passte  zur  vorwiegend  ausgelassenen  und  fröh- lichen Stimmung der Gäste. 

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